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Private Krankenversicherung Bemessungsgrenze

PKV-Lexikon zum Thema private Krankenversicherung:

Bemessungsgrenze Beitragsbemessungsgrenze

Welche Bedeutung hat die Bemessungsgrenze? Sie entscheidet darüber, ob Versicherungspflicht oder Versicherungsfreiheit vorliegt.

Sie wird zum Ersten eines jeden Jahres vom Bundesarbeitsministerium neu festgelegt.

Zum Jahresarbeitsentgelt zählen alle Einkünfte aus dem Beschäftigungsverhältnis, die regelmäßig anfallen. Dazu gehören neben dem Arbeitsentgelt

  • vermögenswirksame Leistungen
  • Bereitschaftsdienstvergütungen für Klinikpersonal
  • Sonderzahlungen
    (Weihnachts- und Urlaubsgeld, 13. u. 14. Gehalt etc.)

Nicht auf die Jahresarbeitsentgeltgrenze sind anzurechnen

  • Vergütungen für Überstunden
  • Fahrtkostenersatz
  • Zuschläge für Nacht-, Sonn- u. Feiertagsarbeit
  • Zuschläge, die mit Rücksicht auf den Familienstand gezahlt werden
  • pauschal bestimmte Direktversicherungsbeiträge 

Bei Aufnahme eines Beschäftigungsverhältnisses wird das zu diesem Zeitpunkt maßgebende Entgelt mit 12 multipliziert. Der sich dabei ergebenden Summe sind dann alle Einkomms-teile hinzuzurechnen, die mit hinreichender Sicherheit in den nächsten 12 Monaten zu erwarten sind (Ausnahme: künftige Gehaltserhöhungen bleiben unberücksichtigt). Liegt das so ermittelte Arbeitsentgelt über der Bemessungsgrenze, besteht keine Versicherungspflicht. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn das Arbeitsverhältnis vor Ablauf eines Jahres beendet wird oder wenn dieses von vornherein auf einen kürzeren Zeitraum als 1 Jahr befristet ist.

Sinkt das Arbeitsentgelt während des Jahres unter die Bemessungsgrenze (z.B.: durch Gehaltsverminderung), tritt sofort Versicherungspflicht ein.

Tritt durch die Erhöhung der Bemessungsgrenze zu Beginn eines jeden Jahres Versicherungspflicht ein, kann sich der privat krankenversicherte Arbeitnehmer befreien lassen. Näheres dazu siehe "Befreiung von der Krankenversicherungspflicht als Angestellter".

 

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